Preisträger und Jury


Siegerliste:

1. Platz: Wija/Santos

2. Platz: Bode/Rimmer

3. Platz: Berndt/Fleischer

Finalisten: Capt/Lohmiller, Hetzenauer/Bradenbrink, Sporsen, Middleton

Sonderpreis für den besten Liedpianisten: Rimmer, Middleton


Künstlerischer Leiter schwärmt von schöner Musik

DORTMUND Die ersten drei Preise beim 1. Schubert LiedDuo-Wettbewerb sind Donnerstagabend im Orchesterzentrum an der Brückstraße vergeben worden - ausschließlich an Männer. Gewinner des mit 8000 Euro dotierten 1. Preises, des „Margarete Dörken-Preises“ sowie der CD-Produktion der RWE sind der polnische Bariton Tomasz Wija (27) und sein portugiesischer Begleiter David Santos (33). Mit dem zweiten Preis zeichneten die acht Juroren den Hannoveraner Tenor Simon Bode (24) und seinen Pianisten Nicholas Rimmer (27) aus. Der in Manchester geborene Pianist teilt sich auch den Sonderpreis (2000 Euro) von Mercedes für den besten Liedpianisten mit Joseph Middleton (28) aus London. Dritte Preisträger des in Deutschland einmaligen Wettbewerbs sind der Leipziger Bariton Tobias Berndt (30) und sein Pianist Alexander Fleischer (28) aus Berlin. „Wir haben vier Tage wunderbare, zum Teil erschütternde Musik gehört“, freute sich Prof. Arnulf von Arnim, künstlerischer Leiter des Wettbewerbs.

Von Julia Gaß am 1. Oktober 2009 22:45 Uhr, www.ruhrnachrichten.de


Weitere Pressestimmen:

DerWesten.de: "Glanzvolle Eröffnung des Schubert-Wettbewerbs", Dortmund, Kultur, 27.09.2009, Sonja Müller-Eisold

Ruhrnachrichten: Keine "gnädige Akustik" im Orchesterzentrum.

Westfälische Rundschau: Hommage an Franz Schubert.



Neues Jurymitglied

Prof. Dr. Müller-Heuser rückt kurzfristig in die Jury auf und nimmt den Platz von Frau Dr. Weber-Schäfer ein.


Pressestimmen



Dropulja, Daniel Bariton
* 16. 05. 1978, Deutschland
 
Studium zunächst an der MHS Mannheim bei V. Scherr und R. Piernay und ab 2005 an der HfM Hannover bei P. A. Ling, C. Richardson-Smith (Oper), J. P. Schulz und J. Zeyten (Lied). Kurse bei  D. Vejzovic und I. Gage. Seit 2005 Gastverträge am Staatstheater Kassel, Nationaltheater Mannheim und der Staatsoper Hannover; Solist bei Oratorien und Messen.
 
Heiss, Philipp Klavier
* 02. 10. 1985, Deutschland
 
Mit 5 Jahren Unterricht in Augsburg bei M. Kopp-Liebl; seit 2006 Studium an der MHS Hannover bei E. Steen-Nökleberg. Kurse u.a. bei T. Brandis, K.-P. Kammerlander und B. Goetzke. Rolle im Film „Die Klavierspielerin“ nach E. Jelinek. Bei JuMu mehrere 1. Bundes-Preise und Sonderpreis Zeitgenössische Musik; 2003 Kunstförderpreis Augsburg.
 
Schubert: Nähe des Geliebten D162
Im Frühling D882
Schönberg: Warnung op. 3, 3
Rossini: La Cenerentola: Arie Dandini: Come un'ape
------------------
Schubert: Des Sängers Habe D832
Auf der Bruck D853
Am Fenster D878
Liebesbotschaft D957, 1
Schäfers Klagelied D121
Schönberg: Die Aufgeregten op. 3, 2
Wir bevölkerten die abend-düstern Lauben op. 15, 15
------------------
Schubert: Nachtstück D672
Totengräber-Weise D869
Totengräbers Heimweh D842
Harfenspieler I D478
Harfenspieler II D479
Harfenspieler III D480
Schönberg: Tot op. 48, 2
Mozart: Le nozze di Figaro: Arie Figaro: Tutto è disposto