Aktuell

LiedDuo-Termin ist fix

Zweite Auflage startet am 22.09.2013.

Wettbewerbsprogramm veröffentlicht

Pfitzner und Hindemith sind Gastkomponisten.

Juroren für 2013 stehen fest

International hochkarätig besetzte Jury

LiedDuo 2013

Lieduo 2013

Konzerte 2012

08.06.2012 AH-RUEM AHN (20:00 - 22:00)
16.06.2012 AH-RUEM AHN (19:30 - 21:30)
17.06.2012 AH-RUEM AHN (11:00 - 13:00)
14.07.2012 VADYM KHOLODENKO (19:30 - 21:30)
15.07.2012 VADYM KHOLODENKO (11:00 - 13:00)

Termine LiedDuo 2013

30.06.2013 Bewerbungsschluss
21.09.2013 Einschreibetermin
22.09.2013 - 28.09.2013 Durchgänge
22.09.2013 Eröffnungskonzert
29.09.2013 Preisträgerkonzert

Kontakt

Geschäftsführung

Birgit Görgner

Mail: birgit.goergner@schubert-wettbewerb.de


Wettbewerbssekretariat

Meinhard Nowak

Tel.: 0231 / 10 38 36

Mail: info@schubert-wettbewerb.de


Anschrift

Int. Schubert-Wettbewerb Dortmund e.V.

Postfach 50 02 09

44 202 Dortmund


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Klavier-Wettbewerb rückt mitten ins Leben der Stadt

Konzerthaus Dortmund - Finale mit Orchester am 09.10.2011
Konzerthaus Finale am 09.10.11

Konzerthaus Dortmund | Orchesterzentrum NRW | HCC Dortmund

Orchesterzentrum und Konzerthaus sind vom 1. bis 10. Oktober 2011 Bühne für junge Pianisten aus der ganzen Welt.

Fast ein Vierteljahrhundert alt ist der Internationale Schubert-Klavier-Wettbewerb, aber jung und frisch wie Schuberts muntere Forelle.
Zum zwölften Mal sind junge Pianisten aus der ganzen Welt vom 1. bis 10. Oktober 2011 in Dortmund zu Gast. Einiges ist neu an diesem, inzwischen in der internationalen Klavierwelt fest etablierten Wettbewerb: Mitten in der Dortmunder Innenstadt, im Orchesterzentrum NRW, haben die Pianisten nun einen Wettbewerbsraum gefunden, der mit seiner exzellenten Akustik dem hohen Anspruch des Wettbewerbs gerecht wird. Und damit sind die drei ersten öffentlichen Durchgänge auch noch mehr in das Leben der Stadt gerückt.
Die ebenfalls öffentliche Finalrunde mit Orchester wird am 9. Oktober im benachbarten Konzerthaus, in einem Saal, der akustisch zu den besten der Welt gehört, ausgetragen. Zur Wahl stehen dort wieder Schubert: Adagio und Rondo D 487 in der Fassung mit Orchester, eines der Mozart-Klavierkonzerte KV 466, KV 491 oder KV 595 sowie die Beethoven-Konzerte Nr. 1, 2 oder 4.
Neu ist außer dem Geschäftsstelle, dem neuen Sekretariat und dem frischen, zart blauen Design auch, dass im dritten Durchgang zusätzlich zu einer großen Schubert-Sonaten eine Mozart-Sonate gespielt werden muss. Damit können die jungen Pianisten Anschlagskultur zeigen und der Schubert-Wettbewerb hat mit der Dortmunder Mozart-Gesellschaft dafür einen Partner mit Renommee gewonnen.
Die dritte Neuerung ist, dass der Wettbewerb nun im Vier-Jahres-Rhythmus ausgetragen wird, alternierend mit dem Schubert LiedDuo-Wettbewerb, der wieder 2013 stattfindet und dann ebenfalls alle vier Jahre ausgetragen wird. Damit schließt sich der Schubert-Wettbewerb renommierten Ausscheidungen wie dem Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb oder dem Reine-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel an.
Die bisherigen 13 Schubert-Preisträger haben inzwischen klangvolle Namen in der Klavierwelt. Oft werden sie als besonders ausdrucksstarke Pianisten mit großem Sinn für Poesie gefeiert. Michael Endres, der erste Schubert-Sieger aus dem Jahr 1987 hat eine große Karriere gemacht, war auch Liedbegleiter von Hermann Prey und ist auf der ganzen Welt ein gefragter Interpret. – Ebenso die Dortmunder Wettbewerbsgewinnerin Atsuko Seki (1991) und der Sieger und Publikumsliebling des Jahres 2003, Amir Katz. Michael Endres, der inzwischen in Neuseeland lebt, spielt auch das Eröffnungskonzert des 12. Wettbewerbs am 2. Oktober um 18 Uhr in der Halle des Harenberg-City-Centers.
Fast alle Preisträger sind Schuberts Musik treu geblieben, spielen seine Werke immer mal wieder auf CDs ein. Der Wettbewerb war für viele ein Karriere-Sprungbrett, die tiefe Liebe zu Schubert bleibt ein Pianistenleben lang.
Dass die jungen Musiker, das technische Rüstzeug haben, um sich auf den großen Bühnen zu behaupten, müssen sie in den Pflichtstücken der beiden ersten Durchgängen, zu denen auch Etüden von Chopin oder Debussy, Skrjabin, Strawinsky und Czerny sowie virtuose Lied-Transkriptionen von Liszt gehören, zeigen. Die Jury ist mit neun namhaften Pianisten hochkarätig besetzt, künstlerischer Leiter des Wettbewerbs ist Prof. Arnulf von Arnim.
Bis 30. Juni können sich die Pianisten anmelden. Untergebracht werden sie wieder bei Gastfamilien. Die Sieger stellen sich im Preisträgerkonzert am 10. Oktober im Orchesterzentrum NRW vor und nehmen dann auch die von Sponsoren zur Verfügung gestellten und aufgestockten Preisgelder in Höhe von insgesamt 26.500 Euro entgegen. Dem Sieger bezahlten die Sponsoren zudem eine CD-Produktion.

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